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Und, was steht heute auf dem Speisezettel? Achso, wie immer: Trockenfutter.

Wenn du dich entschieden hast, deinen Hund mit Trockenfutter zu füttern, hast du als Fütterer dabei ein paar entscheidende Vorteile! Denn Trockenfutter wird häufig als Alleinfutter verkauft. Das heißt, dass es genügen soll, wenn der Hund nur dieses eine Futter frisst. Andere Zusätze oder abwechselnde Mahlzeiten sind nicht notwendig – so die Aussage der Hersteller.

Damit sind Frauchen und Herrchen der Frage enthoben, was heute wohl für ihren vierbeinigen Liebling auf dem Programm steht, denn es ist immer das Gleiche. Wenn der Hund gesund aussieht, das Futter keine Verdauungsprobleme bereitet oder Allergien auslöst, kannst du als Hundebesitzer einfach bei der Sorte bleiben, die du immer fütterst. Bei Problemen kannst du langsam andere Sorten durchprobieren, bis du das gefunden hast, das deinem Hund schmeckt, sein Fell glänzend und stark macht und er ohne Durchfall oder Blähungen verdauen kann.

Die Futtermenge lässt sich bei Anwendung von Trockenfutter anhand der Herstellerangaben gut berechnen. Mit Hilfe eines Messbechers, lässt sich die nötige Futtermenge pro Mahlzeit leicht abmessen, sodass Über- oder Untergewicht beim Hund eigentlich nicht entstehen können. Nichts muss getan werden, als den Futterbeutel zu öffnen und die benötigte Menge zu entnehmen. Eine extra Zubereitung ist nicht nötig. Und dabei riecht es häufig auch nicht so stark, als dass empfindliche Nasen davon zu viel bekommen könnten.

Auch auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes versuchen Hundefutterhersteller einzugehen. Je nach Alter, teils Rasse, Gesundheitszustand, Größe und Aktivität des Hundes variieren die Inhaltsstoffe des Trockenfutters.

Durch die einfache Lagerung von Trockenfutter und lange Haltbarkeit, durch den sehr geringen Wasseranteil, bietet sich Trockenfutter besonders auf Reisen mit dem Hund an. Der geringe Wasseranteil bringt den Vorteil mit sich, dass kleinere Mengen nötig sind, um den Energiebedarf des Hundes zu decken. Auf diese Weise kann des Verdauungssystem eines eher empfindlichen Hundes geschont werden.

Trockenfutter kann in günstigen Tütengrößen gekauft werden. Meist gilt: je größer die Verpackung, desto größer die Ersparnis. Wer sich entscheidet 15 kg zu kaufen, anstatt jedes Mal beim Einkauf einen 1,5 kg Beutel in den Korb zu legen, erspart sich nicht nur ein paar Euro Mengenrabatt, sondern wird auch der Pflicht enthoben, bei jedem Einkauf ans Hundefutter denken zu müssen.

Große Hundefuttersäcke gibt es in einem größeren Angebot beim Futtermittelhändler. Wer sich regelmäßig auf dem Weg macht, um dort das Trockenfutter für seinen Hund zu kaufen, kann sich zwischen Produkten verschiedenster Qualität entscheiden und sich außerdem beraten lassen. Der Otto-Normal-Verkäufer im Supermarkt weiß auch nicht mehr, als das was auf der Verpackung steht.

Häufig wird Trockenfutter damit beworben, dass es vorteilhaft für die Zahngesundheit des Hundes wäre. Das ist tatsächlich von Futter zu Futter, wie auch von Hund zu Hund unterschiedlich. Wer seinen Hund beim Fressen beobachtet und sieht, dass er wirklich kaut, kann behaupten, dass das Trockenfutter die Zähne mechanisch reinigt. Für Hunde, die nur schlingen und gar nicht kauen, gilt dieser Zahnreinigungseffekt nicht. Die Größe der Teilchen im Trockenfutter sind dann meist zu gering.

Ob ein Trockenfutter wirklich alles enthält was der Hund braucht, lässt sich so pauschal nicht bejahen. Die Qualität eines Trockenfutters für Hunde schwankt gewaltig. Vielmehr ist häufig mehr von dem drin, was der Hund nicht braucht, und weniger von dem, was nötig ist. Du bist also gut beraten, wenn du dich über die einzelnen Sorten genauer informierst, anstatt blind das Günstigste zu kaufen. Künstlichen Farb- und Duftstoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe sind absolut unnötig.

Klingt tocken – ist aber nicht unbedingt so?!

Wie stehst du zum Trockenfutter? Steig gleich ein in die Diskussion, ganz unten in der Kommentarfunktion!