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Wenn schon Futter aus der Dose, dann soll es bitte hochwertig sein. Doch woran erkennen Tierhalter gutes Fertigfutter?

Berlin  –  Als Erstes solltest Du Produkte mit unklaren Sammelbegriffen wie „tierische oder pflanzliche Nebenprodukte“, „Bäckereierzeugnisse“ sowie „Öle und Fette“ meiden. Seriöse Hersteller machen transparent, was in ihrem Futter steckt. Darauf weist die Organisation Aktion Tier hin.

Außerdem sollte der Anteil an Muskelfleisch möglichst hoch sein. Mineralstoffreiche Innereien sowie Gelenke, Sehnen und Knochen – zum Beispiel in Form von Geflügelhälsen – machen ebenfalls ein gutes Futter aus. Unbedenklich sind auch Mischungen mit einem gewissen Getreideanteil, da die enthaltene Stärke Energie liefert. Allerdings sollte der Anteil an pflanzlichen Inhaltsstoffen bei Hunden höchstens zehn Prozent und bei Katzen höchstens fünf Prozent ausmachen.

Was generell gar nichts in Hunde- oder Katzenfutter zu suchen hat: zuckerhaltige Substanzen wie Karamell, Melasse, Rübenschnitzel, Zusatz- und Konservierungsstoffe sowie E-Nummern.