Vom 20. bis 29. Januar lädt die Erlebniswelt Heimtiere alle Tierfreunde und solche, die es werden möchten, zu der beliebten Heimtierschau ein. Die Grüne Woche in Berlin dreht sich nicht alles um das liebe Bauernvieh sondern auch unsere beliebten Hunde präsentieren sich mit einem großen Programm.

Hundstage vom Schäferhund bis zum Tibet Terrier

Meteorologisch gesehen bezeichnen die „Hundstage“ eine sommerliche Hitzeperiode. Auf der kommenden Internationalen Grünen Woche Berlin fallen diese Tage bereits auf den Jahresbeginn 2017, zumindest, was das Aufgebot an bellenden tierischen Hausgenossen in Halle 26 betrifft.

Auf einer Aktionsfläche werden während der gesamten Messelaufzeit zahllose Hundevorführungen präsentiert. Mit dabei sind Schäferhund, Leonberger, Pudel, Cavalier-King-Charles-Spaniel, Eurasier, Dalmatiner, Basset Hound, Yorkshire-Terrier, Teckel, Windhund, Lhasa Apso und Tibet Terrier, Jagdspaniel, Ungarische Hirtenhunde, Foxterrier, Spitz und andere Rassen.

Fragen über verantwortungsvolle Hundehaltung beantwortet die Tierärztekammer Berlin. Sie informiert in Vorträgen über Gesundheitsprävention und steht auch für juristische Fragen zur Verfügung.

Erlebniswelt Heimtiere auch für die Katz

Rasse und Klasse auch bei den schnurrenden Samtpfoten: Der Verein Berliner Pro-Kat e. V. zeigt auf der Grünen Woche Berlin stolze Rassekatzen wie beispielsweise die Sibirische Waldkatze, Somali Cornish Rex, Maine Coon, Ragdoll, Britisch Kurzhaar und Perser.

Mit einer bunten und schimmernden Unterwasserwelt lockt der Deutsche Verein für Aquarien- und Terrarienkunde e. V. – Berlin-Brandenburg. Hier gibt es viele Tipps von den Experten für die artgerechte Haltung.

Vom richtigen Futter über geeignete Luft- und Temperaturverhältnisse bis hin zu Tricks zur Aquariensäuberung. Die Interessengemeinschaft (IG) Farbratten fasziniert mit Red Eyed Devils, Odd Eyes und Russian Blues.

Gespenstschrecken aus dem Museum

Das private Museum für Tierkunde Berlin begeistert mit Gespenstschrecken, Gottesanbeterinnen und Grabfrosch. Vogelspinnen mit haarigen Körpern können ohne Gefahr aus nächster Nähe in Terrarien betrachtet werden. Nager, Bartagamen und Schlangen, für jeden ist etwas dabei.

Besucher können sich vor Ort bei Vereinen, Züchtern und Tierärzten über das geeignete Heimtier und die artgerechte Haltung informieren.