5. August 2016, um 20:15 Uhr

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Tierische Hypnose-Show: Hündin Princess schockt Michelle Hunziker in der neuen SAT.1-Prime-Time-Show „Superpets – Die talentiertesten Tiere der Welt“

Schau mir in die Augen, Kleines: Spitz-Hündin Princess aus England ist ein „Hypno-Hund“. In der neuen SAT.1-Show „Superpets – Die talentiertesten Tiere der Welt“ am Freitag, 5. August, um 20:15 Uhr, fallen Freiwillige aus dem Publikum der Reihe nach vor Princess um. Michelle Hunziker ist schockiert: „Das ist doch nicht möglich. Ich selbst würde mich nicht hypnotisieren lassen.“ Auch Felix Neureuther ist beunruhigt: „Ich habe wahnsinnigen Respekt vor so etwas. Ich werde dem Hund nicht in die Augen schauen.“ Nach der Hypnose vergessen die Versuchspersonen ihren Namen, die Zahl sieben und wie man Schnürsenkel bindet. Comedian Lutz van der Horst, der zum ersten Mal als Juror im deutschen TV zu sehen ist, nimmt es mit Humor: „Den Namen vergessen oder die Schuhe nicht mehr zubinden können passiert mir auch, aber dann ist es Samstagnacht und ich bin betrunken.“

Die Show

Papagei Luna fährt Ski, Frettchen Dushka läuft Slalom und Beagle Purin kann Manuel Neuer. Bei „Superpets – Die talentiertesten Tiere der Welt“ treten Tiere mit unglaublichen, lustigen und faszinierenden Talenten auf der großen SAT.1-Showbühne auf. Nach allen Auftritten bestimmen die Juroren Michelle Hunziker, Felix Neureuther und Lutz van der Horst jeweils einen Finalisten, aus denen das Publikum seinen Sieger wählt. Moderiert wird die Show von Wayne Carpendale. Kommentator ist Frank „Buschi“ Buschmann.

„Superpets – Die talentiertesten Tiere der Welt“ – am 5. August 2016, um 20:15 Uhr, in SAT.1

Lutz van der Horst: „Ich finde es schön, mal in einer Jury zu sitzen und andere zu beurteilen.“

Lutz van der Horst (40) lebt Comedy: Als Autor für verschiedene TV-Formate wie „Die Wochenshow“, „Switch reloaded“ und „Harald Schmidt“ machte er hinter der Kamera Karriere. Seit über sieben Jahren ist Lutz van der Horst Außenreporter der „heute-show“ und wurde für sein Engagement schon mehrmals mit dem Deutschen Fernsehpreis und Comedypreisausgezeichnet. Außerdem bekam er den Adolf-Grimme-Preis. Der gebürtige Kölner ist bei „Superpets“ zum ersten Mal als Juror zu sehen.

Was ist „Superpets–Die talentiertesten Tiere der Welt“?

Bei „Superpets“ treten Tiere mit besonderen Fähigkeiten auf. Wir beurteilen die Haustiere, letztendlich kann aber das Publikum das „Superpetdes Jahres“ küren. Ich bin zusätzlich ein Reporter, der sich im Backstage-Bereich umschaut.

Warum passt du gut in diese Show?

Ich bin sehr tierlieb. Als Kind wollte ich Tierarzt werden –das war mein Berufswunsch. Es gab allerdings ein kleines Problem: eine sehr schlimme Katzenallergie. Das heißt, ich hätte zwar Tierarzt werden können, dann aber mit dem Hinweisschild an der Praxis „Katzen müssen leider draußen bleiben“. Optimal wäre das nicht gewesen und da ich keine anderen Talente habe, dachte ich, ich gehe zum Fernsehen. Da bin ich jetzt und ich habe damit beides kombiniert: Tiere und TV. Ich kann jetzt zwar keine Tiere operieren, aber dafür kommentieren.

Was erwartest du dir von „Superpets–Die talentiertesten Tiere der Welt“?

Ich glaube, dass mich die Show sehr beeindrucken wird. Meine Eltern haben einen Hund, das „Lieschen“. Und das Lieschen ist ein sehr lieber Hund, kann aber gar nichts. Lieschen war zweimal in der Hundeschule -und kann immer noch nicht „Sitz“ und „Platz“. Das heißt, wenn irgendein Tier „Sitz“ und „Platz“ kann, wird mich das ausreichend beeindrucken.

Hattest du als Kind Haustiere?

Mein erstes Haustier war „Goldie“, der Goldfisch. Da muss ich selbst sagen: Hut ab vor dieser Kreativität. Da war ich sehr jung. Es gibt auch eine traurige Geschichte zu Goldie: Es wurde Winter, es war sehr kalt und ich fand es schade, dass Goldie in diesem kalten Wasser schwimmen musste. Da habe ich Goldie auf die Heizung gestellt. Dann wurde es Goldie sehr sehrheiß. So heiß, dass es mit Goldie vorbei war. Das war natürlich ein Schock als Kind. Seitdem habe ich keine Goldfische mehr gekauft.

FOTO: © SAT.1